Bei der Fertigungsplanung liegt das Augenmerk auf Genauigkeit.
unipps® bedeutet hier voll integrierte Daten in beliebigem Detaillierungsgrad. Bei komplexen Projekten sind aber auch viele Schritte zu berücksichtigen,
die der Fertigung vor- und nachgelagert sind. Hier ist es nicht nötig, auf die Minute genau zu planen und jedem Schritt einen Bearbeiter zuzuweisen.
Es genügt, Durchlaufzeiten und Kapazitäten grob vorzuplanen und die Angaben später schrittweise zu verfeinern.
Genau diese Aufgabe erfüllt das in
unipps® integrierte Projektplanungsmodul PCC. Aber anders als herkömmliche Projektplanungstools ist PCC
verknüpft mit dem Datenbestand von
unipps®. Daher werden schon bei einer Grobplanung Wechselwirkungen mit anderen Projekten und Aufträgen frühzeitig erkannt.
Sehen, was läuft
Und mehr als das: Die Projektplanung in
unipps® ist vollständig grafisch umgesetzt. Der Anwender legt Projektphasen als Balken direkt in der Grafik fest und verknüpft diese mit Belegungseinheiten. Wird später die Projektphase gestrafft, was der Anwender durch ein Kürzen des Balkens erledigt, errechnet
unipps® automatisch eine Mehrbelastung der Belegungseinheit. So werden Gefährdungen rasch sichtbar.
Wie aus dem konkreten Kundenauftrag lassen sich auch aus der groben Projektplanung detaillierte Arbeitsaufträge und Stücklisten generieren. Damit ist das Modul ein wichtiges Instrument unter anderem für den Prototypenbau.
Das Wichtigste in Kürze
● Grafische Projektplanung ins System integriert
● Zugriff über die Grafik auf voll integrierten Datenbestand
● Gefährdungen werden sichtbar
● Planung kann je nach Projektstand allmählich verfeinert werden
► Schnittstellen