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Varianten und Merkmalsbeschreibung
Sie sagen: Varianten können viele Software­Anbieter.
Wir sagen: Keiner kann Varianten so wie unipps®!

Der Unterschied: Andere bearbeiten das Thema Varianten mit einer Maximalstückliste. Das bedeutet, dass jede denkbare Variante eines Bauteils als Stücklistenposition im System hinterlegt ist. Daraus resultiert eine enorme Datenmenge: Wenn Stücklistenpositionen in den sechs- oder siebenstelligen Bereich gehen, verliert auch der beste Kenner der Materie den Überblick.
Die unvermeidbare Folge dieses Ansatzes sind Doppelentwicklungen,
die wiederum den Stücklistenbestand aufblähen.

unipps® ist anders. unipps® löst das Thema Varianten eleganter. Mit einer Merkmalsbeschreibung. Ein Variantenbauteil wird in unipps® nicht in allen denkbaren Merkmalsausprägungen erfasst und abgespeichert, sondern wie ein Standardteil behandelt. Ein Antrieb ist ein Antrieb. Ein Schneidwerkzeug ein Schneidwerkzeug. Ein Förderband ein Förderband.

Die Besonderheit liegt darin, dass an dieses Teil zusätzliche Merkmalsbeschreibungen angehängt sind. Ein Antrieb mit 37 Kilowatt Leistung. Ein Schneidwerkzeug mit Schnittbreite 8,6 Millimeter. Ein Förderband mit einer Breite von 88 Zentimetern. Diese Merkmalsbeschreibung gibt in einigen Fällen der Kundenauftrag vor. In anderen Fällen ist die Spezifikation abhängig von anderen Faktoren, die jedoch wiederum aus dem Kundenauftrag entstammen und regelorientiert abgeleitet werden. Im Kern stehen Bool‘sche Algorithmen nach dem Wenn-Dann-Sonst-Oder-Prinzip: Wenn die Maschine eine bestimmte Funktion erfüllen muss, dann ist ein Antrieb von 37 Kilowatt angebracht. Wenn ein Förderband eine bestimmte Menge fördern muss, ist eine Breite von 88 Zentimetern ideal.

Variantenteile und deren Merkmals­beschrei­bung fasst unipps® unter dem Begriff ­Teilegruppe zusammen. Die Vorteile dieses Ansatzes:

Durch die Entkoppelung von Variantenteil und Merkmal bleibt die Stückliste  schlank und übersichtlich. Einige unserer Kunden berichten, dass sie nach  Einführung von unipps® ihre softwaremäßig erfassten Teile von knapp  300.000 auf rund 9.000 reduzieren konnten – ohne Einbußen in Sortiment
oder  Funktionalität.

Weil einem bestimmten Variantenbauteil nur bestimmte Merkmale zugeordnet werden können, lässt sich nebenbei eine Plausibilitätsprüfung in unipps®
realisieren. Nicht umsetzbare Konfigurationen werden so schon in der
 Angebotsphase zuverlässig ausgeblendet. Irrtümer und Fehlinformationen
des Vertriebs sind ausgeschlossen.

Das Arbeiten mit Variantenteilen ist dank unipps® absolut redundanzfrei.
 Anders als ein Mensch, der mehrere Lösungen für ein Problem parat hat,
arbeitet eine Software stets nach demselben Schema und kennt die
Ideallösung.

Bereits bei ähnlichen Projekten in der Vergangenheit geplante Teile werden
zuverlässig identifiziert. Die Neukonstruktion bereits bestehender Teile wird
vermieden, die Stücklisten bleiben schlank.

Dank der einheitlichen und voll integrierten Datenbasis kann unipps®
automatisch Stücklisten, Arbeitspläne, Versandlisten, Beschaffungsaufträge
und vieles mehr erzeugen – dies alles ab dem Moment, an dem ein
Variantenteil nebst Merkmalsbeschreibung definiert wurde.

Die im Hintergrund mitlaufende Stückliste wächst um neu definierte Teile mit
– und zwar nur um die neuen Teile. Funktional identische Teile, die mehrmals
hinterlegt sind, gibt es in unipps® nicht.

► Workflow

            
      
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