In einem Fertigungsunternehmen müssen Fertigungsschritte ideal ineinandergreifen – nur dann kommen gute Produkte zu einem marktfähigen Preis heraus. Aber: Der Blick allein auf die Fertigung reicht nicht. Auch bei der Arbeit mit Softwaresystemen müssen Arbeitsschritte ineinandergreifen,
um bestmögliche Performance und Effizienz zu erreichen.
unipps® ist dafür prädestiniert: Welches Event welches Ereignis anstößt oder welche Reaktion erfordert, ist frei programmierbar. Kurz: Der Workflow, dem
unipps® folgt,
lässt sich maßgeschneidert auf Ihre Abläufe adaptieren.
Ein Beispiel: Ein Angebot kommt selten allein. Meist trifft erst die zweite, dritte, vierte Version die Zustimmung des Kunden. Und nicht selten vergeht zwischen den Angeboten einige Zeit. Ein zuverlässiges Nachvollziehen der Angebotshistorie ist aufwändig.
Nicht so mit
unipps®: Eine automatisch mitlaufende
Historienverwaltung in Angebots- und Auftragswesen sorgt stets für Übersicht. Selbst wenn der Änderungswunsch eintrifft, nachdem die Fertigung bereits angelaufen ist,
bietet
unipps® noch Möglichkeiten, diese zu berücksichtigen.
Durch die vollintegrierte Datenbasis und die Anbindung an die Betriebsdatenerfassung kennt das System den aktuellen Fertigungsstatus. Bereits angestoßene Fertigungs- und Beschaffungsaufträge lassen sich zurückziehen. Ebenfalls möglich ist es, Fertigungsaufträge ab einem frei definierbaren Stadium der Auftragsvorbereitung für weitere Änderungen zu sperren
(Netchange).
Das Wichtigste in Kürze
● Frei konfigurierbare Workflows
● Zuverlässiges Nachvollziehen der Angebotshistorie
● Sperrung der Fertigungsaufträge für Änderungen ab einem frei definierbaren
● Stadium der Auftragsvorbereitung
► Fertigungsplanung